Pressemitteilungen

 

Ruhr Nachrichten 16.12.2011

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Ruhr Nachrichten 12.11.2011

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Rundschau 01.11.2011

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Ruhr Nachrichten 01.11.2011

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Ruhr Nachrichten 13.08.2010

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!

Westfälische Rundschau, 19.05.2010

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!

Westfälische Rundschau, 31.10.2090

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Westfälische Rundschau, 29.09.2009

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Ruhr Nachrichten, 28.09.2009

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Ruhr Nachrichten, 19.06.2009

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!
Westfälische Rundschau, 06.11.2008

Großer Mangel an Blutkonserven

Schwerte. (TK) Die Mitarbeiter des DRK-Transportdienstes stehen derzeit heftig unter Druck: Der Mangel an Blutkonserven bei der
Hagener Blutbank hat auch für sie Konsequenzen. Die prekäre Lage kostet viel Zeit und Mühe. ...

... Die Mehrbelastung ist enorm, sagt Martin Kolöchter, 2. Vorsitzender des DRK in Schwerte. Die knappe Zahl an Blutkonserven macht
sich im Alltag an mehreren Stellen bemerkbar, erläutert Kolöchter. Wenn Krankenhäuser beispielsweise die Konserven ordern, dann
möchten sie solche Mengen bestellen, mit denen sie einige Tage auskommen. Doch dieser Wunsch wird ihnen häufig nicht erfüllt. "Wir
haben derzeit nur Reserven für einen Tag", berichtet Friedrich-Ernst Düppe, Sprecher des Blutspendedienstes in Hagen. Folglich gibt
die Blutbank entsprechend weniger Konserven aus. Damit die Krankenhäuser ihren Bedarf erfüllt bekommen, müssen die 40 Mitarbeiter
und Helfer des Transportdienstes, derzeit an der Konrad-Zuse-Straße untergebracht, deutlich häufiger unterwegs sein.

Zudem treten immer wieder akute Fälle auf, in denen die Krankenhäuser dringend Blutkonserven benötigen, beispielsweise nach einem
Verkehrsunfall. Haben sie dann keine Bestände mehr, rufen die Krankenhaus-Mitarbeiter in Schwerte an und fragen, ob sie aus anderen
Häusern noch Blut bekommen können. "Dann hängen sich unsere Leute ans Telefon und versuchen in Windeseile, ein Krankenhaus
aufzutun, das in die Bresche springen kann", berichtet Kolöchter.

In der Vergangenheit gab es nach seinen Worten immer wieder Engpässe, aber so schwierig wie derzeit sei es noch nie gewesen.

Die Ursachen kennt Friedrich-Ernst Düppe. "Von Jahr zu Jahr gehen die Blutspenden um zwei bis drei Prozent zurück", blickt er auf die
Statistik. Düppe nennt darüber hinaus noch weitere Zahlen, die verdeutlichen, wie sehr die Schere stetig auseinandergeht: Ende des
Jahres 2008 werden 20 064 Spender die Altersgrenze von 65 Jahren überschritten haben. Sie dürfen kein Blut mehr spenden. Diese
Menschen haben aber dafür gesorgt, dass 56 000 Konserven im Jahr zur Verfügung standen. Die Zahl der Neuspender sei deutlich
niedriger und liege bei rund 10 000, sagt der Sprecher. Durch diese Gruppen seien 17 000 Blutkonserven zusammengekommen.

Der Sprecher appelliert an alle Bürger zu überlegen, ob sie sich nicht an einer der nächsten Spendeaktionen beteiligen wollen.



Westfälische Rundschau, 07.10.2008

Um den Artikel zu vergrößern,
klicken Sie bitte hier!